LINDBERG

Die Erfolgsgeschichte von LINDBERG begann in den 80er-Jahren in Dänemark. Poul-Jorn Lindberg entwarf gemeinsam mit dem Architekten Hans Dissing das erste gelenk- und schraubenlose Brillenfassungsdesign mit dem Namen „AIR Titanium“.

Seitdem stehen LINDBERG Brillen für herausragende Ästhetik, technische Innovation und eine hochwertige Verarbeitung, gefertigt werden die Brillen aus leichtem, randlosem Titan. LINDBERG Brillengestelle sind einzigartig und dabei auf das Wesentliche konzentriert: ohne störende Schrauben, Nieten und Schweißnähte. Man kann sagen, LINDBERG fertigt die leichtesten und bequemsten Brillenfassungen der Welt, die dennoch erstaunlich robust und flexibel sind.

Der Brillenhersteller Lindberg produziert seid 1969 elegante und edle Brillen. Bekannt geworden ist die Marke Lindberg durch randlose, sehr feine Brillen. Zum Sortiment gehören Brillen für Männer, für Frauen und Kinderbrillen. Die meisten Brillenmodelle von Lindberg eignen sich für Einstärkenbrillen, Gleitsichtbrillen ode als Lesebrillen.

Das junge dänischen Paar Hanne und Paul-Jörn Lindberg haben im Jahr 1969 in Aarhus eine Optiker-Fachgeschäft gegründet. Zunächst haben sie Standard-Brillen verkauft. Doch schnell zeigte sich, dass die Standard-Brillenmodelle den Ansprüchen der beiden und auch denen der Kunden nicht mehr gerecht wurde. Also begann Paul-Jörn damit, eigene Brillen zu entwerfen. Gemeinsam mit dem Architekten Hans Dissing kam 1983 das Titanium-Brillegestell "Air" auf den Markt. Diese randlose Brille wurde nur von sehr feinen Titanium Bügeln gehalten, so dass sie kaum auffiel. Zunächst wurden die Brillen in einer 3-Zimmer-Wohnung über der Verkausfiliale gefertigt. Der Clou: Lindberg-Brillen kommen bis haute ohne Schrauben oder Schweißpunkte aus. Und sie sind extrem leicht: die randlosen Brillen wiegen kaum mehr als das Brillenglas an sich, was für die Träger einen sehr hohen Komfort bedeutet. Auch optisch wirken sie nicht wie ein störendes Fremdelement vor dem Gesicht, sondern passen sich optimal an. Schnell wurden die Lindberg-Brillen bekannt. Die dänische Königin gehörte zu den Kunden und Lindberg wurde dort im Fernsehen vorgestellt.

Im Jahr 1989 - 20 Jahre nach der Gründung - begann Lindberg damit, seine Brillen weltweit zu exportieren. Deutschland, Frankreich, die USA und Japan entwickelten sich zu Haupt-Abnehmermärkten. 1993 wurde das neue Modell Air Titanium RIM vorgestellt. 1995 wurden erste Sonnenbrillenmodelle designt. 1997 wurden die Air Titanium RIM Brille dann speziell für Kinder weiterentwickelt. Das sehr belastbare Material Titan ist speziell für Kinder sehr gut geeignet. Noch heute behaupten viele, dass Lindberg die besten Kinderbrillen am Markt anbiete.

1999 sorgte Lindberg auf der Pariser Brillenmesse mit einer Brille aus reinem Gold für Aufsehen. Seit 2004 werden die Brillen nicht nur mit Titanium-Stäben und Röhren, sondern auch mit Titanium-Azetat-Platten hergestellt. Das Spektrum der Design-Möglichkeiten wurde dadurch erheblich erweitert. Um dem Kostendruck auf dem wachsenden Brillenmarkt standhalten zu können, wurde die Brillenproduktion im Jahre 2004 auf die Philippinen ausgelagert. Firmensitz, Marketing, Design und Entwicklung verblieben in Dänemark. Im Jahr 2005 kam Büffelhorn als Material hinzu.

2007 wurde die Kinder-Kollektion "X Kid / Teen" vorgestellt. Gleichzeitig entwickelte sich das Marketing der Lindberg-Brillen immer mehr in Richtung Luxus- bzw. Designer-Brille. Lindberg-Brillen sind sehr hochwertig, extrem belastbar und modisch sehr elegant und schick. Wer immer eine gute Brille sucht, sollte sich auf jeden Fall auch die Lindberg-Modelle anschauen. Inzwischen zählen über 400 Brillenfassungen zum Lindberg-Brillensortiment. Berühmte Persönlichkeiten wie zum Beispiel Günther Jauch, Harald Schmidt, Bill Gates oder auch der Papst haben sich für eine Lindberg Brille entschieden.

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok