GÖTTI Eyewear

Vom kleinen Schweizer Label zur international erfolgreichen Company – was sich seit 1994 „step by step“ abzeichnete, wurde mit dem neuen „Branding“ und der aktuellen Kollektion zur Tatsache: „Das Schweizer Brillenlabel Götti gehört international zu den führenden Brillenanbietern“. Götti wurde mit dem iF product design award 2012 und dem red dot product design award 2012 für die Sonnenbrillenkollektion ausgezeichnet

Mit Herzblut, viel Gespür für Zeitgeist und Markt, unerschütterlichem Glaube an die Erfolgschancen und Produkte auf höchstem Qualitätsniveau mauserte sich „götti“ so innerhalb weniger Jahre vom kleinen Schweizer Label zur international erfolgreichen Company: Stets bestrebt, dem guten Ruf des Schweizer Designs im Ausland gerecht zu werden, die Schönheit des Schlichten zu zelebrieren und die Menschen damit zu begeistern.

„Götti“-Brillen präsentieren sich den Idealen ihres Machers entsprechend und kompromisslos in der Qualität. Halbjährlich werden dadurch zahlreiche neue Brillenträger zu „götti“-Fans. Die Objekte ihrer Begierde sind auf das Wesentliche reduziert, bestechen durch harmonische Formen und leben von ihrer konstanten Handschrift. Brillen, die mehr Schmuck als Accessoire sein sollen, wertvolle und langlebige Gebrauchsgegenstände, die den Träger gut aussehen und sich wohlfühlen lassen. Brillen für Menschen, die so sind wie Sven Götti und sein Team: authentisch, tiefgründig, anspruchsvoll, wohltuend unaufgeregt und gerade deswegen so faszinierend.

„Götti“ ist nicht Teil einer großen Vertriebsgesellschaft, sondern verschickt seine Brillen von Wädenswil direkt zu den jeweiligen Augenoptikgeschäften in der ganzen Welt. Vor Ort kümmern sich weltweit fünfzehn Außendienstmitarbeiter um Image
und Ertrag der Marke. Durch dieses Vertriebskonzept bleiben die Fäden stets in den Händen der Zentrale in Wädenswil, die Philosophie gelangt ohne Umwege zu den Verkaufspunkten. Die Auswahl dieser Geschäfte geschieht sehr sorgfältig. „Götti“-Brillen sollen nicht zum Massenprodukt werden, sondern in angemessener und exklusiver Umgebung präsentiert werden.

Die Philosophie ist geblieben: Nicht die Brille nach dem Kunden, sondern der Kunde nach der Brille. Als Sven Götti und Urs Niederer 1993 anfingen, orientierten sie sich nicht an einer bestimmten Zielgruppe. Vielmehr hielten sie sich an das, was ihnen gefiel, wovon sie überzeugt waren, an ihre eigene Definition von Schönheit. Und generierten so ihre Wunsch-Kundschaft: Modisch tiefgründige Menschen, die das Schöne hinter einem schlichten Produkt erkennen.

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